Willkommen auf meiner Internetseite.
Inge BlaskLiebe Bürgerinnen und Bürger,
bei der Wahlkreiskonferenz der SPD MK am 12.11.2009 in Neuenrade wurde ich zur Kandidatin für den Landtagswahlkreis 122 gewählt.
Ich möchte möglichst viele von Ihnen in den nächsten Monaten bei verschiedenen Veranstaltungen persönlich kennenlernen. Daneben stelle ich Ihnen mich und meine politischen Grundsätze aber auch hier im Internet vor.
Nutzen Sie die Gelegenheit, mir Ihre Meinung, Wünsche, Anregungen und Kritik über das Kontaktformular unkompliziert mitzuteilen.
Bei der Landtagswahl am 9. Mai 2010 bitte ich um Ihre Unterstützung. Bitte geben Sie mir Ihre Erststimme und stärken Sie mit der Zweitstimme Hannelore Kraft und die SPD in Nordrhein-Westfalen.
Beste Grüße Ihre
Inge Blask
Liebe Bürgerinnen und Bürger in Hemer, Menden, Balve, Neuenrade und Plettenberg.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei meiner Kandidatur für den Landtag in Nordrhein-Westfalen. Viele haben der SPD ihre Stimme gegeben und noch mehr ihre Erststimme, für mich als Kandidatin, dafür ein herzliches Dankeschön. Leider hat es für den direkten Einzug in den Landtag nicht gereicht.
Mit diesem Ergebnis haben wir als SPD in Nordrhein-Westfalen gezeigt, dass wir kämpfen können, für eine bessere Bildung, für ein erfolgreiches, soziales und gerechtes Nordrhein-Westfalen.
Meinem engagierten Wahlkampfteam, den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in den Ortsvereinen gilt mein besonderer Dank!
Veröffentlicht am 10.05.2010
Eine rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf könnte im Bundesrat die gröbsten Schnitzer der Bundesregierung entschärfen: Die unsoziale Kopfpauschale, Steuergeschenke für Wohlhabende und längere Laufzeiten für Atomkraftwerke wären dann vom Tisch. Aber auch NRW selbst braucht dringend den Regierungswechsel. Ohne eine andere Bildungspolitik laufe das Land „wirtschaftlich in eine Katastrophe“, sagt Hannelore Kraft.
Ein Schwerpunkt-Thema der nordrhein-westfälischen SPD für die Landtagswahl am kommenden Sonntag ist Bildung. Durch längeres gemeinsames Lernen in kleineren Klassen von maximal 25 Schülerinnen und Schülern soll die frühe und zumeist endgültige Festlegung auf den weiteren Bildungsweg von Neun- und Zehnjährigen beendet werden. Denn das individuelle Potenzial zeigt sich oft erst später.
Erfolgreich nur durch „besser statt billiger“
„Wir dürfen kein Kind mehr zurücklassen“, deutlich mehr müssten die Chance auf bessere Abschlüsse haben, sagt die SPD-Spitzenkandidatin im Interview mit der „Neuen Westfälischen“ (Montag). Andernfalls sei nicht nur der soziale Zusammenhalt gefährdet. Auch wirtschaftlich drohe eine Katastrophe, denn der sich bereits jetzt abzeichnende Fachkräftemangel werde für NRW zum Standortproblem. „NRW wird nur besser statt billiger erfolgreich sein“, so Kraft.
Schon seit Jahren macht die SPD darum in den Haushaltsberatungen des Landtags Vorschläge, wie durch Umschichtungen im Landesetat rund 400 Millionen Euro mehr für Kinder, Familien und Bildung zur Verfügung stehen könnte. Das Ziel: Der Einstieg in beitragsfreie und bessere Kinderbetreuung, den Ganztag ausbauen, kleinere Klassen und schrittweise die Abschaffung von Studiengebühren.
"Entscheidende Weichenstellungen mit Rot-Grün"
Umsetzen will Kraft diese Fortschritte in einer rot-grünen Landesregierung, weil eine solche Koalition die größten Schnittmengen bietet. „Wir stehen klar für Rot-Grün, die Grünen auch“, bekräftigt die SPD-Spitzenkandidatin. „Wir können miteinander die entscheidenden Weichenstellungen für eine soziale und erfolgreiche Zukunft unseres Landes vornehmen.“
Veröffentlicht am 04.05.2010
Guntram Schneider, Mitglied im Zukunftsteam von Hannelore Kraft„Die aktuellen Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit sind alarmierend: Immer mehr Menschen können von ihrer Arbeit nicht mehr leben. In NRW beziehen 288 000 Bürgerinnen und Bürger, die ganz oder teilweise arbeiten, zusätzliche staatliche Förderung. 120 000 davon arbeiten Vollzeit und sozialversicherungspflichtig, das sind 2,2% aller Beschäftigten in NRW. Vor fünf Jahren lag diese Zahl noch bei 1,3%. Damit liegt NRW übrigens deutlich über dem Durchschnitt der Westdeutschen Bundesländer von 1,9%.
Soweit die bestürzenden Fakten, die einmal mehr deutlich machen, dass wir grundlegende Korrekturen am Arbeitsmarkt brauchen. Es muss wieder gelten: Wer den ganzen Tag arbeitet, muss von seinem Lohn den eigenen Lebensunterhalt bestreiten können. Deshalb brauchen wir einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro. Hierfür werde ich mich als Arbeitsminister auch in Berlin stark machen.
Veröffentlicht am 04.05.2010
Über den Bundesrat will Hannelore Kraft als Ministerpräsidentin drastische Fehlentscheidungen der schwarz-gelben Bundesregierung korrigieren. Den Kommunen in NRW will sie wieder Handlungsspielräume eröffnen und mehr in Bildung investieren. Dafür müssten Spitzenverdiener auch mehr zahlen.
Veröffentlicht am 30.04.2010
„Wir brauchen mehr Aufsteiger“, fordert die Spitzenkandidatin der NRWSPD, Hannelore Kraft. Weil NRW kein Kind mehr verlieren darf, will die SPD das Schulsystem durchlässiger und Aufstieg wieder möglich machen. Die SPD setzt sich deshalb für längeres gemeinsames Lernen und kleinere Klassen in Gemeinschaftsschulen sowie Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Hochschule ein.
Veröffentlicht am 30.04.2010